Ausgebrannt und leer
Text: Klaus Jürgen Jakob
Ausgebrannt und leer,
die Tage waren schwer,
du gingst von mir in jener Nacht.
Mein Glaube war besiegt,
an Liebe und an Glück,
wie wenn die ganze Welt zerbricht.
Warum gab ich nur auf
und glaubte nie daran,
an Dich, die Liebe und mein Glück.
Für mich ist es zu spät,
ich denk dass nichts mehr geht,
dass sich die Erde nicht mehr dreht.
Ausgebrannt und leer,
ich wollte doch viel mehr,
jeden Wunsch, den hätt ich Dir erfüllt.
Ausgebrannt und leer,
Du warst für mich mein Licht,
doch ich schaffte es nicht
ich schaffte es mal wieder nicht.
Ausgebrannt und leer,
burn out ich hätt geglaubt,
dass unsre Liebe nie zerbricht.
Ausgebrannt und leer,
zu schnell gab ich mich auf,
gab Dich und meine Träume auf.
Ausgebrannt und leer,
zu schnell gab ich mich auf,
gab Dich und meine Träume auf.
Ausgebrannt und leer,
das bin ich heut nicht mehr,
als Kämpfer steh ich heute hier.
Nie mehr werd ich besiegt,
endlich habe ich gelernt,
dass Angst ein großer Rückzug ist.
Nie mehr gebe ich auf,
ohne Angst kommt auch die Chance,
auf Liebe und das große Glück.
Ich fang von vorne an
und glaube fest daran,
dass alles für mich möglich ist.
Ausgebrannt und leer,….
Schluss: Ich fang noch einmal an und glaube fest daran,
dass für mich alles möglich ist.
