Dich vergessen das geht nicht
Text: Klaus Jürgen Jakob
Es war dieser Sonntag, du schautest ihn an,
ich sah deine Blicke, so nah an ihm dran.
Wir fuhren nach Hause, und ich fragte dich,
was gefällt dir an ihm und was an mir nicht.
Diese Eifersuchtsszene, ich trieb dich dazu,
die nächste Ampel, die Türe schlug zu.
Im Dunkel der Nacht, Tränen sah ich in dir,
dann wusste ich, dass ich dich verlier!
Dich vergessen, das geht nicht,
kannst du mir verzeihn.
Zu ihm bist du gegangen,
nach unserem Streit.
Dich vergessen das geht nicht,
viel zu sehr lieb ich dich,
und hör nur mein Herz,
das nur von dir spricht.
Dich vergessen, das geht nicht,
ich hab dich provoziert,
doch es ist sehr schwer,
wenn man Abschied verspürt.
Dich vergessen, das geht nicht,
du bist alles für mich,
verzeih diesen Streit,
du bist alles für mich.
Seit Wochen kein Zeichen, die Welt spielt verrückt,
Du wohnst ganz alleine, und mein Herz zerbricht.
Die glutrote Rose halt ich nah an mir,
und stehe so nah, ganz nah vor deiner Tür.
Dich vergessen, das geht nicht,
kannst du mir verzeihn.
Zu ihm bist du gegangen,
nach unserem Streit.
Dich vergessen das geht nicht,
viel zu sehr lieb ich dich,
und hör nur mein Herz,
das nur von dir spricht.
Dich vergessen, das geht nicht,
ich hab dich provoziert,
doch es ist sehr schwer,
wenn man Abschied verspürt.
Dich vergessen, das geht nicht,
du bist alles für mich,
verzeih diesen Streit,
du bist alles für mich.
