Eiskalter Wind

Text: Klaus Jürgen Jakob Musik: Klaus Jürgen Jakob

Eiskalter Wind,
die himmlischen Geigen, sie spielen für uns jetzt ein anderes Lied.
Sie spielen in Moll, ich spür was geschieht,
der Wind spielt jetzt ein Abschiedslied.
Kein Liebeslied aus unsrer Zeit,
er spielt ein Lied der Vergangenheit.
Ein kalter Wind, die Liebe erfroren,
die Liebe die wir uns einst so geschworen.
Der Südwind spielte wunderschön,
lass den Wind noch einmal drehn.


Winter zieht ein in mein Herz,
Liebe sie kennt kein Gesetz.
Liebe ist nur ein Gefühl,
das mich so oft, sehr oft verletzt.
Heute steh ich an der Tür,
spüre dass ich dich verlier,
schreibe dir nur einen Brief,
und wünsche nur dass du mich liebst.

Eiskalter Wind,
die himmlischen Geigen, sie spielen für uns jetzt ein anderes Lied.
Sie spielen in Moll, ich spür was geschieht,
der Wind spielt jetzt ein Abschiedslied.
Kein Liebeslied aus unsrer Zeit,
er spielt ein Lied der Vergangenheit.
Ein kalter Wind, die Liebe erfroren,
die Liebe die wir uns einst so geschworen.
Der Südwind spielte wunderschön,
lass den Wind noch einmal drehn.

Eiskalter Wind,
die himmlischen Geigen, sie spielen für uns jetzt ein anderes Lied.
Sie spielen in Moll, ich spür was geschieht,
der Wind spielt jetzt ein Abschiedslied.
Kein Liebeslied aus unsrer Zeit,
er spielt ein Lied der Vergangenheit.
Ein kalter Wind, die Liebe erfroren,
die Liebe die wir uns einst so geschworen.
Der Südwind spielte wunderschön,
lass den Wind noch einmal drehn.

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