Fang mich doch

Text: Klaus Jürgen Jakob Musik: Harry Wester/Enrico Falcone

Ist das wirklich wahr,
du bist wieder da,
nach all den Jahren.
Damals zogst du fort,
an einen andren Ort,
so weit von mir.
Immer dachte ich,
ob du glücklich ist,
wo ich dich finde.
Und nun rufst du mir
durch Gerrys Kneipentür,
wie damals zu.

(Fang mich doch, hier bin ich doch!)            Evtl. Originalmelodie mit Frauenstimme???
Riefst du mir zu, als wir noch Kinder warn.
Und nun stehst du vor mir nach so vielen Jahren.
Ach, wie hatte ich dich lieb,
du bliebst immer mein Stern
in all den langen Jahren.

Sag mir ist das wahr,
oder nur ein Traum,
Mann diese Sehnsucht.
Oft hab ich geweint,
heimlich ganz allein,
in mancher Nacht.
Manchmal lachte ich,
dachte nur an dich,
die schönsten Zeiten.
Habe ich erlebt,
nur mit dir allein
und hör noch heut.

Fang mich doch, hier bin ich doch,
riefst du mir zu, als wir noch Kinder warn.
Und nun stehst du vor mir nach so vielen Jahren.
Ach, wie hatte ich dich lieb,
du bliebst immer mein Stern
in all den langen Jahren.

Wunder werden wahr,
daran glaubte ich,
jetzt bist du bei mir.
Immer wusste ich,
wenn es Gott so will,
 wird es so sein.
Nun bin ich befreit,
aus meiner Einsamkeit,
spür Deine Liebe.
So wie damals schon,
und immer wusste ich,
ich fang dich ein.

Nach all den Jahren,
möcht  ich dir sagen,
immerzu fang ich dich ein?
Und willst du fliehen,
werd ich dich kriegen.
Auch wenn du wieder mal sagst.

Fang mich doch, hier bin ich doch,
riefst du mir zu als wir noch Kinder warn.
Und nun stehst du vor mir nach so vielen Jahren.
Ach, wie hatte ich dich lieb,
du bliebst immer mein Stern.
Hoch am Himmelszelt,
schienst du mir ganz hell,
und warst mir nah.

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