Robinson Crusoe

Text: Klaus Jürgen Jakob / Melodie: Klaus Jürgen Jakob / Arrangement: Enrico Falcone

Einsamer Strand,
die Insel im Mondschein und Robinson Crusoe so nannte ich ihn.
Wie jeden Tag, er lachte mir zu,
er sprach kein Wort, er winkte nur zu.
Ich fragte mich, was er für mich fühlt,
und spürte tief, was in mir geschieht.
Ich liebte Ihn, es brannte die Sehnsucht,
nach Robinson hab ich so gesucht.
Nach Robinson er war wunderschön,
dann ist mein Traum geschehn.

Er kam nur auf mich zu,
und sagte einfach nur „Du“.
Du bist die Frau die ich will,
die Frau mit so viel Herzgefühl.
Er nahm mich nur an der Hand,
küsste mich zärtlich am Strand.
Ich ließ es einfach gescheh´n,
denn es war so wunderschön.

Einsamer Strand,
die Insel im Mondschein und Robinson Crusoe so nannte ich ihn.
Wie jeden Tag, er lachte mir zu,
er sprach kein Wort, er winkte nur zu.
Ich fragte mich, was er für mich fühlt,
und spürte tief, was in mir geschieht.
Ich liebte Ihn, es brannte die Sehnsucht,
nach Robinson hab ich so gesucht.
Nach Robinson er war wunderschön,
dann ist mein Traum geschehn.

Einsamer Strand,
die Insel im Mondschein und Robinson Crusoe so nannte ich ihn.
Wie jeden Tag, er lachte mir zu,
er sprach kein Wort, er winkte nur zu.
Ich fragte mich, was er für mich fühlt,
und spürte tief, was in mir geschieht.
Ich liebte Ihn, es brannte die Sehnsucht,
nach Robinson hab ich so gesucht.
Nach Robinson er war wunderschön,
dann ist mein Traum geschehn.

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