Der Fahrstuhl zur Sehnsucht
Text: Klaus Jürgen Jakob
Im Hotel „Große Sehnsucht“ Zimmer 203.
Jeden Freitag am Abend, sehnt sie ihn herbei.
Sie wartet wie immer, bezaubernd und schön,
und würde ihr Leben, so gern mit ihm gehn.
Der Fahrstuhl zur Sehnsucht,
freitagnachts im Hotel.
Zimmer 203, da liegt ihre Welt.
Ihre Welt der Gefühle,
prickelnd und heiß,
hier fühlt sie die Liebe,
von der niemand weiß.
Der Fahrstuhl der Sehnsucht,
fährt nachts um halb drei,
hinunter zum Taxi,
und er ist dabei.
Dann fährt sie nach Hause,
als wär nichts geschehn,
und würde so gerne,
so gern mit ihm gehn.
Im Hotel „Große Sehnsucht“ Zimmer 203.
Da spielt sie ihr Spiel, sie war immer treu.
Sie wartet zu Hause, auf Liebe und Glück.
Doch mehr als ein Lächeln, das kommt nie zurück.
Der Fahrstuhl zur Sehnsucht,
freitagnachts im Hotel.
Zimmer 203, da liegt ihre Welt.
Ihre Welt der Gefühle,
prickelnd und heiß,
hier fühlt sie die Liebe,
von der niemand weiß.
Der Fahrstuhl der Sehnsucht,
fährt nachts um halb drei,
hinunter zum Taxi,
und er ist dabei.
Dann fährt sie nach Hause,
als wär nichts geschehn,
und würde so gerne,
so gern mit ihm gehn.
Ohne Grenzen die Liebe,
ohnmächtig und still.
Einmal in der Woche,
fühlt sie sich so frei.
