Die Göttin der Liebe
Musik: Thomas Dürr / Text: Klaus Jakob
Mein Schiff kam in Piräus an,
im frühen Abendrot.
Der Mond stieg auf am Horizont,
die Nacht begann an Bord.
Im Hafen brannten Lichter,
ich ging allein von Bord.
Und setzte meine Reise,
in der Antike fort.
Sie war die Göttin der Liebe,
so schön wie Helena,
und nicht mal Aphrodite war,
so schön als ich sie sah.
Pechschwarz Ihre Haare,
die Augen dunkelblau,
sie war der Engel vom Olymp,
so habe ich geglaubt.
Doch die Göttin der Liebe
war anders als gedacht,
sie hat mich in nur einer Nacht
um meinen Schlaf gebracht.
So wie es schon vor alter Zeit
noch bei den Göttern war.
Stieg Aphrodite vom Olymp
so schön und wunderbar.
Der Morgen kam, die Leinen los,
mein Schiff es legte ab.
Ich blieb für einen Sommer lang,
in dieser Hafenstadt.
Es war der schönste Sommer,
mit Ihr, mit Helena.
Und nur die Götter wissen es,
wie schön es mit ihr war.
Sie war die Göttin der Liebe,
so schön wie Helena,
und nicht mal Aphrodite war,
so schön als ich sie sah.
Pechschwarz Ihre Haare,
die Augen dunkelblau,
sie war der Engel vom Olymp,
so habe ich geglaubt.
Doch die Göttin der Liebe
War anders als gedacht,
sie hat mich in nur einer Nacht…
