In das Spiel der Mandoline
Text: Klaus Jürgens / Musik: Thomas Dürr
Abends erlangen frohe Lieder,
aus der kleinen Bar heraus.
Und ich dachte lass dich nieder,
hier fühlst du dich wie zu Haus.
Lachend sah man hier die Menschen,
fröhlich zur Abendzeit.
Eine Mandoline klang,
zu der das schönste Mädchen sang.
In das Spiel der Mandoline,
habe ich mich am Abend verliebt.
Denn das Spiel der Mandoline,
klang wie es mein Herz beschrieb.
Dann sah mich das Mädchen an,
und es wurde ein Roman.
Mit dem Spiel der Mandoline,
fing für mich ein Märchen an.
Ihre strahlend blauen Augen,
trafen mein Herz wie ein Blitz.
Und auf Ihrer Mandoline,
spielte sie ein Liebeslied.
Als die kleine Bar sich leerte,
spielte sie nur für mich.
Und ein Traum erfüllte sich,
für uns zwei im Kerzenlicht.
In das Spiel der Mandoline,
habe ich mich am Abend verliebt.
Denn das Spiel der Mandoline,
klang wie es mein Herz beschrieb.
Dann sah mich das Mädchen an,
und es wurde ein Roman.
Mit dem Spiel der Mandoline,
fing für mich ein Märchen an.
In das Spiel der Mandoline,
habe ich mich am Abend verliebt.
Denn das Spiel der Mandoline,
klang wie es mein Herz beschrieb.
Dann sah mich das Mädchen an,
und es wurde ein Roman.
Mit dem Spiel der Mandoline,
fing für mich ein Märchen an.
Mit dem Mandolinenklang,
habe ich mein Herz verlorn.
Mit dem Spiel der Mandoline,
fing für mich ein Märchen an.
Mit dem Spiel der Mandoline,
fing für mich die Liebe an.
